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1141 wird ein Frauenkloster von Heeslingen nach Zeven verlegt, und hier die St.Viti-Kirche gebaut. 
Außerdem schließen die Frauen sich dem Benediktinerinnen-Orden an.
1231 werden von Corvey aus dem dortigen Schrein Reliquien des Hl. Vitus nach Zeven überführt; Zeven wird zu einem Wallfahrtsort.
1555 wird für Zeven der erste protestantische Geistliche erwähnt.
1648 wird das Kloster mit dem Ende des 30jährigen Krieges säkularisiert; das Kloster existiert bis zum Tode der letzten
Nonne 1695; 
es fällt an die Schwedische Krone; später untersteht Zeven der Dänischen Krone und wird
1715/19 Teil des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg.
1867 soll Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
1872 wird die Kirche dann doch renoviert und bis heute erhalten.






Zeven, Bremervörde, Bad Bederkesa, Bremerhaven